DISS-Journal

  • Transparenz und Umgestaltung

    Die rechtliche Autonomie der katholischen Kirche ist unhaltbar geworden. Von Jobst Paul. Erschienen in DISS-Journal 19 (2010) In seiner Karfreitagsansprache (am 2. April 2010 im Petersdom) meinte der ‚Prediger des Päpstlichen Hauses‘, P. Raniero Cantalamessa, der Zeitpunkt sei gekommen, die ‚Vergebungsbitte für kollektive Schuld‘ auszusprechen – nicht wegen „der Gewalt gegen Kinder, mit der sich…

  • DJ19: Einer der letzten NS-Verbrecher-Prozesse

    Dieser Artikel stammt aus der Ausgabe 19 des DISS-Journal, die im Juni 2010 erschien. Hier fin­den Sie das kom­plette DISS-Journal 19 als PDF-Datei (8 MB) Einer der letzten NS-Verbrecher-Prozesse in Deutschland Autorin: Regina Wamper Mit einem Schuldspruch ging Ende März 2010 einer der letzten NS-Verbrecherprozesse in Deutschland vor dem Landgericht Aachen zu Ende. Wegen Mordes…

  • DJ19: Arenen der Identität

    Dieser Artikel stammt aus der Ausgabe 19 des DISS-Journal, die im Juni 2010 erschien. Hier fin­den Sie das kom­plette DISS-Journal 19 als PDF-Datei (8 MB) Arenen der Identität Fußballkultur und Rassismus Autor: Jens Zimmermann Der 19-jährige Stürmer von Inter Mailand Mario Balotelli ist das größte Talent, das der italienische Fußball in den letzten Jahrzehnten hervorgebracht…

  • DJ19: Transparenz und Umgestaltung

    Dieser Artikel stammt aus der Ausgabe 19 des DISS-Journal, die im Juni 2010 erschien. Hier fin­den Sie das kom­plette DISS-Journal 19 als PDF-Datei (8 MB) Transparenz und Umgestaltung Die rechtliche Autonomie der katholischen Kirche ist unhaltbar geworden Autor: Jobst Paul In seiner Karfreitagsansprache (am 2. April 2010 im Petersdom) meinte der ‚Prediger des Päpstlichen Hauses‘,…

  • DISS-Journal 19 erschienen

    DISS-Journal 19 – Juni 2010 Hier finden Sie das komplette DISS-Journal 19 als PDF-Datei (8 MB) Aus dem Inhalt: Transparenz und Umgestaltung Die rechtliche Autonomie der katholischen Kirche ist unhaltbar geworden (Jobst Paul) Wellnessdiskurs und neoliberale Rationalität Alltagsbewältigung im Zeitalter neoliberaler Rationalität (Daniel Alings, Jonas Barth, Mathis Eckelmann, Imogen Feld, Philipp Höfener, Martin Hünemann, David…

  • Es geht um Öffentlichkeit

    Darf man das? Seit der britische Verleger Peter McGee unter dem Titel “Zeitungszeugen” in Deutschland Reprints von Zeitungen aus der Zeit des Nationalsozialismus verkauft, ist eine neue Debatte über den Umgang mit NS-Quellen entbrannt. Nach einem knappen Jahr voller Auseinandersetzungen, mehreren Gerichtsprozessen, und über 40 veröffentlichten Ausgaben ist es Zeit für ein erstes Fazit. Der…

  • Vexierbild

    Anmerkungen zu Jürgen Links Roman „Bangemachen gilt nicht auf der Suche nach der Roten Ruhr-Armee. Eine Vorerinnerung“ Von Marianne Schuller. Erschienen in DISS-Journal 18 (2009) In einem wahrscheinlich 1928 geschriebenen Essay hat Ernst Bloch die alltägliche, gleichwohl rätselhafte Figur des ‚Déjà-vu’ in den Horizont seines Denkens der Utopie gerückt ((Ernst Bloch, .Bilder des déjà-vu.., in:…

  • Eine neue Nahostpolitik der USA?

    Von Moshe Zuckermann. Erschienen in DISS-Journal 18 (2009) Die Frage, ob es eine wirklich neue Nahostpolitik der USA gebe, kann vordergründig als trivial und unzulässig zugleich abgeschmettert werden. Trivial – weil nicht in Frage gestellt werden kann, daß das, was unter George W. Bush die Nahostregion (und nicht nur sie) acht Jahre lang gebeutelt hat,…

  • Rechtspopulismus als „Bürgerbewegung“

    Kampagnen gegen Islam und Moscheebau und kommunale Gegenstrategien. Rezension von Michael Lausberg. Erschienen in DISS-Journal 18 (2009) Im Gegensatz zu alteingesessenen Parteien wie die NPD, DVU oder „Die Republikaner“ gelang der rechten „Bürgerbewegung Pro Köln“ bei den Kommunalwahlen 2004 in Köln ein unerwarteter Wahlerfolg von 4,7 % der Stimmen. Ein groß angekündigter „Anti-Islamisierungskongress“ auf dem…

  • Zwischen Militanz und Bürgerlichkeit

    Selbstverständnis und Praxis der extremen Rechten. Eine Rezension von Volker Weiß. Erschienen in DISS-Journal 18 (2009)  „Zwischen Militanz und Bürgerlichkeit“ ist die äußerst lesenswerte Auswertung einer zweijährigen Feldforschung, mit der der Rostocker Soziologe Andreas Klärner das „nationale“ Milieu einer als „A-Stadt“ bezeichneten mittelgroßen ostdeutschen Stadt erkundet hat. Der dortigen Szene, die von Klärner als „jung…